JuniorsTeam E/D Jun. (10-13 Jahre)

Falls Du Mitglied werden willst: hier der Aufnahmeantrag für den SCB.

Unsere Talenteschmiede!

Der Bereich JuniorTeam betrifft die Mannschaften der D1, D2, D3, E1/E2 sehr stark und die E3/E4 stark die in E1/E2 Gruppen spielen .

Spätestens hier entscheiden sich die Spieler, wie sie zukünftig Fußball spielen wollen. Ob sie Teil des JuniorTeam (danach JuniorsLiga) oder der Kickers sein werden. Denn  spätestens ab hier wird das Training im JuniorsTeam leistungsorientierter gestaltet, woraus sich im weiteren Verlauf die klare Trennung zwischen unseren Juniors und Kickers ergibt. Für das JuniorTeam zählt eine rein leistungsorientierte Trainings- und Spielausrichtung von den E- Jun. bis zu den D- Jun., demzufolge muss in den D- Jun. nicht mehr in reinen Jahrgängen gespielt werden.

Separat bietet das „FTZ“  für alle hervorragende Bedingungen. Hier werden Talente einmal pro Woche individuell gefördert und geschult, um eine gute bis sehr gute Entwicklung des Fußballtalents zu ermöglichen und bessere Chancen in den höheren Fußballligen zu haben.

Paule-hacke

Hier nehmen nur Spieler teil die dafür vom Jugendleiter eingeteilt wurden.
 
 
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Fußball bzw. Sport ist wichtig …

Er fördert die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder: schnellere Auffassungsgabe, Lernfähigkeit und soziale Kompetenz.

Hierzu ein Auszug aus der Web-Site der Münchner Sport Jugend zum “Schwerpunktthema” des Jahres:

„Sport, Verein und Schule”

 Bewegung, Spiel und Sport leisten einen grundsätzlichen und unverzichtbaren Beitrag für die körperliche, geistige und emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sport sollte ein wichtiger Bestandteil im Alltag jedes Menschen und besonders jedes Kindes sein. Regelmäßige Bewegung ist nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von wesentlicher Bedeutung. Gerade im Schulbereich ist es deshalb besonders wichtig, alle Schülerinnen und Schüler über alle Jahrgangsstufen hinweg mit Bewegung und Sport vertraut zu machen, ihnen einen Einstieg in die Welt des „Sporttreibens” zu ermöglichen und sie zu einer positiven Bewegungsmotivation zu erziehen. Sportunterricht wirkt sich nach neusten Erkenntnissen auch „störungsreduzierend” auf die anderen Unterrichtsstunden aus. Er verringert nachweislich die Aggressivität und erhöht die motorische und koordinatorische Leistungsfähigkeit. Lern- und Gedächtnisprozesse der Schülerinnen und Schüler werden verbessert und das Sozialverhalten gestärkt.”

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