SCB Junior-Club G3-F3 (4-8 Jahre)

Der SCB Junior-Club ist fĂŒr Kinder, die im SCB das „Spiel mit dem Ball“ erlernen wollen. „Nebenbei“  wird hier auch gezielt bei den Kindern noch soziales Lernen, Kooperation, Kommunikation und Fairness gefördert. Hier spielen die Kinder nur in gleichen JahrgĂ€ngen zusammen.

Pauls-spielt

ZusĂ€tzliche Talentförderung fĂŒr F-Jun. in dem FTZ MĂŒnchen-Ost.

Hier nehmen nur Spieler teil die dafĂŒr vom Jugendleiter eingeteilt wurden.

Kontakt unter: J-Club@scbogenhausen.de Lachender Ball

Die Bambini im Club G-Jun. (4-6 Jahre)

Der Bambini-Club mit den Fußballzwergen ist eine weitere Möglichkeit innerhalb des JC, Kindern ab vier Jahren das Fußballspiel zu ermöglichen.

Rabenpost

Fußball bzw. Sport ist wichtig …

Er fördert die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder: schnellere Auffassungsgabe, LernfÀhigkeit und soziale Kompetenz.

Hierzu ein Auszug aus der Web-Site der MĂŒnchner Sport Jugend zum “Schwerpunktthema” des Jahres:

„Sport, Verein und Schule”

Bewegung, Spiel und Sport leisten einen grundsĂ€tzlichen und unverzichtbaren Beitrag fĂŒr die körperliche, geistige und emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sport sollte ein wichtiger Bestandteil im Alltag jedes Menschen und besonders jedes Kindes sein. RegelmĂ€ĂŸige Bewegung ist nicht nur fĂŒr die körperliche, sondern auch fĂŒr die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von wesentlicher Bedeutung. Gerade im Schulbereich ist es deshalb besonders wichtig, alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber alle Jahrgangsstufen hinweg mit Bewegung und Sport vertraut zu machen, ihnen einen Einstieg in die Welt des „Sporttreibens” zu ermöglichen und sie zu einer positiven Bewegungsmotivation zu erziehen. Sportunterricht wirkt sich nach neusten Erkenntnissen auch „störungsreduzierend” auf die anderen Unterrichtsstunden aus. Er verringert nachweislich die AggressivitĂ€t und erhöht die motorische und koordinatorische LeistungsfĂ€higkeit. Lern- und GedĂ€chtnisprozesse der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler werden verbessert und das Sozialverhalten gestĂ€rkt.”

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