2te Mannschaft erneut siegreich

Die unglaubliche Serie seitens der 2ten Mannschaft des SC Bogenhausen hat weiterhin bestand. Mit dem Sieg gegen den FC Olympia Moosach wurde die Serie auf 14 Spiele ohne Niederlage ausgebaut und das bei lediglich 4 Unentschieden in diesem Zeitraum. Weiterhin bleibt vorzuweisen, dass unsere Elf im Saisonverlauf nach wie vor die zweitbeste Abwehrleistung erzielt hat.
Gegen den FC Olympia Moosach war wieder einmal Personalmangel angesagt. Ohne Torhüter und den verletzten Ritzer war man mit dem letzten Aufgebot angetreten. Dennoch konnte die Partie seitens unserer Elf über weite Strecken dominiert werden. Mit einem lupenreinen 4-4-2 traten wir an und erstmals mit Timmy Krettler im Sturm. Der zur Zeit durch eine Fortbildung verhinderte Enzo stellte sich für das Tor zur Verfügung und machte seine Aufgabe mehr als ordentlich. Am Gegentreffer der Gäste war er macht- und schuldlos, dieser bleibt als unhaltbar einzustufen.
Mit Peter Friedlmaier half ein Spieler der Senioren C in unserer Truppe aus und überzeugte durch Gelassenheit und große Übersicht. Er ließ zu keiner Phase sein wahres Alter erkennen. Neben ihm zeigten Tetze, Tagi und Durmus ebenfalls eine solide Abwehrleistung. Im Mittelfeld konnte man wenigstens annähernd mit der üblichen Formation antreten. Lediglich Bagi wechselte mit Krettler die Positionen und fand sich im Mittelfeld wieder. Leider waren hier zu viele Undiszipliniertheiten im taktischen Verhalten und zahlreiche Abspielfehler vorhanden. Gegen Ende von Halbzeit eins konnten sich die Akteure Aydin, Paolo, Chrssi und Bagi aber dann doch noch für den Rest der Partie steigern. Timmy Krettler war im Sturm heute eine Bank und erzielte alleine 3 der 4 Treffer zum 4:1 Endstand. Den vierten Treffer konnte endlich wieder einmal Chris Preußner beisteuern. Mike Loibl zeigte sich zwar lauf- und kampfstark konnte sich aber wieder einmal nicht als Torschütze eintragen.
Fazit: Zwar ist es erneut gelungen einen schwachen Gegner deutlich zu besiegen, doch sollten alle wieder mehr Motivation an den Tag legen und sich die fortlaufende Kritik am Unparteiischen sparen. Mit fortlaufenden Reklamationen machen wir uns den Mann in Schwarz zu keiner Zeit zu einem Freund. Darüber sollten einige unserer Mannen mal den einen oder anderen Gedanken verschwenden.














